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Pascal Kaufmann: Wissensmanagement im Wirbel der digitalen Revolution.

Der studierte Neurowissenschaftler Pascal Kaufmann ist Gründer der Starmind AG und Mindfire Foundation.

Nach dem Masterstudium der Neurowissenschaften und Wirtschaft an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH Zürich) und an der Northwestern University in Evanston, IL USA, arbeitete Pascal Kaufmann für das bekannte Forschungslabor für künstlichen Intelligenz an der Universität von Zürich, Schweiz. Dort war Pascal Kaufmann an zahlreichen Projekten beteiligt und forschte an der Schnittstelle zwischen Maschine und Gehirn um die Geheimnisse von neuronalen Netzwerken und Gehirnaktivität aufzudecken.

Pascal Kaufmann: Gründer von Starmind – zuständig für Strategie, Stakeholder Management, Business Development, Branding und Entwicklung der Firma.

Vortragsthemen Pascal Kaufmann

Neue Technologien – Auswirkungen auf Unternehmen und Mitarbeitende
Die Bandbreite an technischen Lösungen beim Thema Wissensmanagement ist vielfältig. Sie reicht von Datenbanken, sozialen Medien bis hin zu Tools, die auf Basis künstlicher Intelligenz funktionieren. Welche Technologie verspricht dabei den grösstmöglichen Nutzen? Die Erfahrungen, die in den letzten Jahren in Unternehmen gemacht wurden, zeigen hierfür einen Trend auf. Daher setzten viele Unternehmen weltweit auf eine selbstlernende Technologie, durch die jeder Mitarbeitende das Know-how des gesamten Konzerns zur Verfügung hat. Im Rahmen der Digitalisierung und „Culture Change“ wird eine neue Art der Zusammenarbeit und Kommunikation ermöglicht. Dahinter steht „Brain Technology“: eine neuartige Software. Es werden Einblicke in Resultate und die Funktionsweise von künstlicher Intelligenz in Zusammenhang mit den futuristischen „Smart Work Places“ vermittelt.

Biologie und Business: Eine perfekte Symbiose
Starminds Brain Technology referenziert auf die Funktionsweisen des menschlichen Gehirns, welches Verbindungen und dynamische Kombinationsmöglichkeiten zwischen einzelnen Hirnzellen hat. Die Starmind Technologie lernt selbständig und kontinuierlich, wer im Unternehmen über welches Know-how und welche Erfahrung verfügt und erschafft so ein internes Echtzeit-Netzwerk, welches Wissen und Menschen vernetzt. Genau wie im menschlichen Gehirn, wo die Gehirnzellen miteinander verbunden sind, werden neue Verbindungen geschaffen und Impulse umgeleitet, um das beste Ergebnis zu finden. Inspiriert von den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung, verknüpft Starmind Fragen mit Experten, im gleichen Sinne wie die intelligente Vernetzung von Hirnzellen.

Wissensmanagement im Wirbel der digitalen Revolution: Wie künstliche Intelligenz Wissensmanagement ersetzt.
Die Erfahrungen, die in den letzten Jahren in Unternehmen im Bereich Wissensmanagement gemacht wurden, zeigen einen klaren Trend auf: Klassische Systeme scheitern aufgrund geringer Akzeptanz bei Mitarbeitern, hoher Komplexität und aufwändiger Implementierung. Mehr und mehr Unternehmen weltweit setzen heute auf eine neuartige Technologie, durch die jeder Mitarbeiter das Know-how des gesamten Konzerns automatisiert zur Verfügung hat. Im Rahmen der digitalen Revolution ermöglichen selbstlernende Technologien eine neue Art der Zusammenarbeit und Kommunikation. Am Beispiel Europäischer und US-Konzernen werden Einblicke in Resultate und Funktionsweise künstlicher Intelligenz im Zusammenhang mit den futuristischen „Smart Work Places“ und Social Collaboration gegeben.

Künstliche Intelligenz ist die Mondlandung des 21. Jahrhundert.

Wie sieht die Welt von morgen aus? Und wie kann man Intelligenz genau messen? Man weiss immer noch erstaunlich wenig darüber, was Intelligenz genau ist. Vor ein paar hundert Jahren glaubte man ja, dass im Gehirn Zahnräder und kleine Pumpen untergebracht seien, weil damals das Uhrwerk gerade en vogue war. Heute denken viele, dass im Gehirn ein Computer sitzt, den man nur genügend schnell machen müsse und der dann plötzlich intelligent würde.

Pascal Kaufmann zweifelt an diesen Analogien. Interessant findet er den Ansatz, wonach das Gehirn wahrscheinlich ein Superorganismus ist, der aus Milliarden kleiner Akteure besteht und einfachen Regeln gehorchen könnte – wie eine Ameisen-Kolonie oder ein Fisch-Schwarm. Eines der neusten Konzepte besagt, dass Menschen eine Art Holobiont sind. Dies bedeutet, dass Menschen zu 95% aus Mikroorganismen bestehen und nur zu 5% aus eigenen Zellen, welche das Genmaterial der Eltern tragen. Das setzt alles in eine neue Perspektive. Für Pascal Kaufmann entsteht Intelligenz aus der Interaktion verschiedener elementarer Module. Deshalb sind aus seiner Sicht auch das Internet und eine Ansammlung von Menschen intelligent – oder eben auch eine Vielzahl an Zellen. Intelligenz hat damit zu tun, in einer sich verändernden Welt zu überleben, auf Reize zu reagieren und Ziele zu erfüllen. Über die Prinzipien der Intelligenz hat man qualitativ aber noch ziemlich wenig verstanden.

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